Logbuch Oktober 2013

Dienstag, d. 01.10.: Die Nacht ist für Rita um 04:00 zu Ende. Wind steht in die Bucht und im Hafen wird es ungemütlich, meint sie. Unser Nachbar an Bb.-Seite, die "Joy of London" ist schon ausgelaufen, wie einige andere Yachten auch. Der Skipper wird geweckt und einige Leinen-/Fenderkorrekturen müssen vorgenommen werden, damit das Boot nicht immer mit dem Heck die Kaimauer küsst. Danach begibt der Skipper sich wieder in die "Waagerechte", nur Rita kann nicht mehr schlafen und hält draußen "Wache". Tagsüber erleben wir sehr viele und interessante Ankermanöver. Das ist besser als TV! Morgen wollen wir dann weiter, da in den kommenden Tagen wieder ein Starkwindband auf dieser Ecke angesagt ist und wir eine ruhige Bucht zum "Abwettern" benötigen. Nach telef. Rücksprache mit dem Hafen Mandrakis auf Rhodos können wir erst ab Montag d. 07.10. dorthin, da vorher kein Platz mehr im Hafen ist.

Mittwoch, d. 02.10. stehen wir sehr rechtzeitig auf und legen schon um 07:10 ab, um rüber an die Tankstelle zum Diesel zu bunkern. Heute sollen wir ein eintägiges Zeitfenster mit kurzfristigem Schwachwind bekommen, dass uns erlauben sollte rüber in die Bozzukale Bucht auf die türkische Küste hinüberzuwechseln, wo wir hoffen die kommenden Tage geschützt und sicher den Starkwind abwettern zu können. Wir tanken 100 Ltr. Diesel und füllen den Frischwassertank auf. Dann legen wir um 08:00 von der Tankstelle ab und verlassen die Bucht von Symi. Der Himmel ist bedeckt, man kann schon sagen mit sehr dunklen Wolken verhangen und der momentane Wind weht umlaufend mit 6 - 8 Knoten (2/3 Bft.), sodass wir unter Motor gut vorankommen. Kurz vor der türkischen Küste holt uns dann doch noch eine Gewitterfront mit Sturmböen von achtern ein. Gut, dass wir keine Segel gesetzt hatten. Es bläst in Spitzen so mit 9-10 Bft. von achtern, genau kann ich dass leider nicht mehr feststellen, da sich unser Windgeber leider bei den starken Böen im Masttop verabschiedet hat. Er hängt nur noch am Kabel und hat sich in den Maststufen verfangen. Bei starken Regenfall, kaum Sicht und den fiesen starken Windböen runden wir das Kap an der türkischen Küste und tasten uns vorsichtig dicht unter Land weiter nach Nordosten, um die Einfahrt in die Bucht zu finden. Gott sei Dank wird die Sicht besser, der Regen nimmt ab, sodass wir wieder etwas sehen können. Um 10:45 sind wir dann endlich, ich völlig durchnäßt, am Restaurantsteg am Ende der Bucht nach 12,55 sm fest (36°34`34" N / 28°00`42" E). Nun erst einmal raus aus den nassen Klamotten und eine schöne Tasse Kaffee! Die Lufttemp. liegt zur Zeit bei 20°C, also saukalt!!! Doch gegen Mittag kommt die Sonne wieder durch und es wird auch wieder schön warm. Ich tausche noch die Gebereinheit im Masttop aus - gut, dass ich noch einen Reservegeber habe! Dann ist relaxen angesagt. Abends gehen wir dann mit zwei weiteren Schiffsbesatzungen zum Essen ins Restaurant und verbringen einen sehr, sehr netten und lustigen Abend zusammen. Man lernt doch immer wieder nette neue Leute kennen! 

Donnerstag, d. 03.10. hat unsere "alte" Freundin Birgit aus Harburg Geburtstag. Wir gratulieren am späten Nachmittag via Skype. Ansonsten verbringe ich den Tag im Salon mit Lesen und gelegentlichen Nickerchen, da ein kühler Starkwind durch die Bucht pfeift. Rita dagegen läßt sich davon nicht abhalten und klettert wie eine Bergziege an den Hängen um die Bucht herum. Abends wollten wir eigentlich wieder zum Essen ins Restaurant, aber es war uns bei weitem zu kalt (bei 18°C) und auch zu windig! Also war mal wieder ein Kochabend an Bord angesagt mit anschließendem Kartenduell.

Freitag, d. 04.10. windet es wieder, sogar stärker, als gestern bei sage und schreibe tollen 17°C!!! Was ist hier bloß los? Nur das Wasser hat noch 24°C. Also erneut ein Lesetag im Salon. Abends gehen wir dick angezogen wieder essen im Restaurant, wo man im Windschatten einigermaßen geschützt sitzen kann. Grog haben die hier aber leider nicht!!! 

Das Wochenende 05./06.10. verbringen wir mehr oder weniger bei kühlen Temperaturen im Boot. Rita sucht schon mal die Winterklamotten heraus. Es ist einfach zur Zeit zu kalt für diese Jahreszeit hier, das sagen auch alle anderen!

Am Montag, d. 07.10. ist es dann wieder sonnig und wärmer. Um 10:30 legen wir ab und motoren bei umlaufendem schwachen Wind aus der Bucht heraus, um dann die paar Meilen nach Rhodos zu fahren, wo wir uns ja einen Platz im Hafen Mandraki über Telefon reserviert hatten. Gegen 13:30 sind wir nach 13,55 sm unter eigenem Buganker und 2 Heckleinen an der Kaimauer auf Rhodos fest und gut vertäut. Wir bestellen per Telefon einen Mietwagen bei der Firma vom Vorjahr und genießen die nun wieder warmen Temperaturen im Hafen von Rhodos. Rita marschiert noch los und erledigt die Prozedur der Anmeldung und des Einklarierens.

Dienstag, d. 08.10.: Morgens um 09:00 wird unser Mietwagen direkt ans Boot geliefert. Toller Service! Nach dem Frühstück fahre ich mit diversen Kanistern erst einmal zur Tankstelle in Hafennähe und besorge 115 Ltr. Diesel für 150,00 EUR. Das ist ein guter Preis! Danach fahren wir zum Lidl, um das Boot wieder für die kommenden Monate in der Türkei mit den wesentlichen Dingen, wie Wein, Bier, Kaffee und sonst allerlei Sachen, die in der Türkei entweder gar nicht zu bekommen oder zu teuer sind voll zu stopfen. Damit ist dann für heute auch schon der Tag gelaufen, d. h. ganz sinnvoll verbracht!

Am 09.10. machen wir uns nach dem Frühstück bei schönstem, warmen Wetter für eine Sightseeingtour mit dem Auto bereit. Nachdem dann Badesachen und weitere Kleinigkeiten eingepackt sind, machen wir uns auf den Weg Richtung Süden an der Ostküste der Insel entlang. Noch in Rhodosstadt fährt plötzlich vor uns ein Moped mit einem älteren Herrn, der seinen Rollator hinten auf dem Gepäckträger festgeschnallt hat! Wer hat denn sowas schon einmal gesehen? Unser Ziel soll Lindos sein. Unterwegs kommen wir bei IKEA vorbei, wo wir den ersten Stopp einlegen. Aber was für eine Überraschung. Der Laden besteht nur aus einem einzigen kleinen Raum. Kaufen kann man hier so gut wie gar nichts. Soll der kleinste IKEA Markt in ganz Europa sein! Dann geht es weiter Richtung Süden nach Lindos, das wir in unseren NAvi eingegeben hatten. Die Küstenstraße ist sehr schön mit vielen wunderbaren Aussichtspunkten. Gegen späteren Vormittag kommen wir zu einem schönen Kastell, wo wir kurz zum rasten anhalten. Erst später erfahren wir, dass das Lindos ist. Unser Navi dagegen schickt uns in die Wallachei, wo er plötzlich mitteilt in 300 m haben Sie ihr Ziel Lindos erreicht. Aber nur ein paar Ziegen grasen friedlich um uns herum. Ansonsten ist von Lindos nichts zu sehen. Wir entschließen uns daraufhin in das Bergdorf Laerma zu fahen und dann wieder Richtung Osten zur Küste herunter, um dann dort Rast in einer der vielen Badebuchten zu machen. Unterwegs nach Laerma merken wir, dass die Tankanzeige auf Reserve schaltet. Aber vielleicht gibt es ja in Laerma eine Tankstelle. Dort angekommen finden wir zwar keine Tankstelle, aber ein nettes einheimisches Restaurant mit deutschsprachigem Wirt, wo wir eine Kleinigkeit zu Mittag essen können. Die nächste Tankstell soll in einem Ort so 20 km weiter liegen. Diesen erreichen wir denn auch gerade noch, bevor der Sprit wirklich alle ist und wir schieben müssen. Nach dem Tanken geht es weiter über die Berge wieder zur Küste hinunter. Wir finden einen schönen Strandabschnitt und machen unseren letzen Stopp, um zu baden. Herrlich bei den lauen und warmen Temperaturen des Wassers. Wieder zurück im Hafen gibt es einen Drink und etwas zum Abendbrot. Danach lassen wir den restlichen Tag gemütlich im Cockpit ausklingen.

Morgens um 09:00 am 10.10. wird unser Auto wieder abgeholt und wir damit erneut zu Fußgängern degradiert. Die Nacht über kam mal wieder Wind auf und war nicht ganz so gemütlich. Nachmittags machen wir dann einen Bummel durch die Altstadt, die von Touristen der Kreuzfahrschiffe nur so wimmelt. Zum Abschluss gönnen wir uns dort noch ein Bier bzw. Frappe (natürlich Rita) und begeben uns zurück an Bord. Da wir morgen früh weiter wollen, erledigt Rita noch die Behördenformalitäten.

Freitag, d. 11.10.: 25-28°C Lufttemperatur! 1.024 hp und Sonne satt. Da macht das Reisen doch wieder Spass. Wir stehen früh auf und legen um 07:40 ab. Noch im Hafen setzen wir das Groß und motoren aus dem Hafen. Draußen setzen wir dann weitere Segel und machen den Motor um 08:30 aus. Bei achterlichen Winden segeln wir gemütlich mit 3-4 Kn bei westl Winden zwischen 10 - 20 Kn (3-5 Bft.) Richtung Osten / Eingang Fethiye Golf. Unser Tagesziel ist eine kleine Restaurantbucht in der Gemiler Reede an der Westseite des Fethiye Golfes etwa 40 sm von Rhodos entfernt. Gegen 15:00 schläft dann der Wind immer mehr ein, sodass wir den Rest von 10 sm doch noch unter Motor zurücklegen müssen. Um 16:50 sind wir nach 41,8 sm fest an einer Restaurantmooring in der kleinen Bucht Karacaören, Pos. 36°32`42" N / 29°03`15" E. Abends fahren wir mit dem Dingi zum Essen ins Restaurant. Es gibt Lammfrikadellen (Köfte) mit Pommes & vegetarische Vorspeisenplatte (für Rita!).

Samstag, d. 12.10.: Heute bleiben wir an der Mooring des Restaurants liegen und genießen den schönen Tag und das herrliche Panorama. Die Nacht war leider etwas unruhig und schaukelig aufgrund zunehmender Winde, aber sonst ist alles in bester Ordnung. Das Wasser ist so klar, dass man bei 4-5 m Wassertiefe bis auf den Grund schauen kann. Die Wassertemperatur liegt noch bei Mitte 20°C und läd zum Baden ein. Wir beobachten einen Schwarm von Baby-Calamaren kurz unter der Wasseroberfläche, einfach super. Das Wetter zeigt sich sonnig und klar bei 28°C. Abends fahren wir erneut zum Essen ins Restaurant.

Sonntag, d. 13.10.: Es ist wieder sonnig und warm. Schon um 10:00 messen wir eine Aussentemperatur von 25°C, die gegen 14:00 auf 34°C gestiegen ist. So läßt es sich aushalten. Gegen 08:00 verlassen wir den gastlichen Ort von Karacaören und motoren aus der Bucht und an der Küste entlang nach Osten mit Tagesziel zur griechischen Insel Kastellorizon. Um 09:30 runden wir das Kap Koetup Br. und gehen auf Kurs 130°. Der Wind kommt aus SSE mit 6-8 kn (ca. 3 Bft.), also zu spitz von vorn, um zu segeln. Kurz vor Mittag dreht dann der Wind, sodass wir Blister und Großsegel setzen und dem Motor eine Ruhepause verschreiben können. Leider hält die günstige Windsituation nur eine knappe Stunde. Um 12:30 heißt es leider wieder Motor an und Segel runter, da die See wieder einmal platt wie ein Laken aussieht. Wir schmeißen das Schleppgeschirr achtern raus und haben um 14:30 einen Biss. 2 Bonitos sind am Haken, aber leider bekommen wir nur einen heraus. Der andere kann sich selbst befreien, bevor wir ihn im Kescher haben. Schade!!! Aber einer ist ja bekanntlich besser, als keiner! Um 14:30 schmeißen wir nach 39,88 sm in der Bucht von Mandraki auf Kastellorizon den Anker und bringen zusätzlich noch 2 Achterleinen an Land aus. So, nun liegen wir gut und sicher, denken wir. Pos.: 36° 09`03" N / 29° 35`89" E.

Montag, d. 14.10.: Die Nacht ist ruhig verlaufen und der Tag zeigt sich wieder schön warm und sonnig (Luft um die 28°C, Wassertemp. 27°C). Baden und schwimmen ist angesagt! Wir ankern, wie in einem Aquarium, so kommt es uns jedenfalls vor, denn das Wasser ist kristallklar. Fische, Seegras, alles ist klar bis auf den Grund zu erkennen. Am späten Nachmittag kommt die VIGO von Bettina & Kurt in die Bucht. Sie schmeißen neben uns an Backbord den Anker und machen wie wir mit 2 Achterleinen an Land fest. Was für eine Überraschung! Da geht es erst einmal rüber auf ein Bierchen. Gegen Abend fahren die "Vigonauten" mit dem Dingi an Land zum Essen, wir dagegen verzehren unseren gestern gefangenen Bonito an Bord.

Am Dienstag, d. 15.10. beschliessen die "Vigonauten" und Rita eine große Wanderung auf der Insel zu unternehmen. Sie wollen bei 28°C und absoluter Windstille über die Berge zum Kloster und weiter noch zu den Kapellen spazieren. Dazu benötigen sie schlussendlich 4 Std. Ich bewache derweil die Boote. Ist nicht ganz so anstrengend! Auf dem Rückweg durch den Stadthafen treffen sie die "PINTUS" von Gerhart und Lilu. Abends fahren wir dann mit den Vigonauten zum Essen bei Monika´s Ehemann ins Restaurant und genießen das Flair im Stadthafen.

Mittwoch, d. 16.10.: Auch heute Nacht war es angenehm ruhig. Tagsüber ist es wieder sonnig und warm. Nach dem Morgenbad im Teich und dem üblichen gemütlichen Frühstück machen wir uns mit dem Dingi auf an Land zum Einkaufen und schoppen. Bei Monika in ihrem kleinen Laden erstehen wir dann endlich den "Nikos", unseren lang ersehnten Pelikan aus Keramik (Raku Brand / griechischer Künstler aus Athen - siehe auch Fotos aus Oktober 2013). Gegen Abend verholen wir uns an Bord der VIGO zu einem "Sundowner" mit Bettina & Kurt. Da das Ganze sich doch etwas in die Länge gezogen hat, beschließen wir alle an Bord von THORBJOERN zu Abend zu essen, was sich dann nochmals ziemlich in die Länge zieht. Weit nach Mitternacht beenden wir dann leicht angetrunken die abendliche Sitzung und fallen müde in die Koje. Aber dann.... später gegen 04:00 morgens kommt Starkwind auf und die Anker slippen. Also hoch, Achterleinen rein und neues Ankermanöver gefahren, diesmal frei ankernd in Mitte der Bucht. Bettina und Kurt verholen die VIGO in den Stadthafen und ankern dort. Ein paar Stunden können wir dann doch noch die Augen wieder zumachen.

Donnerstag, d. 17.10.: Der Luftdruck ist über Nacht auf 1.012 hp gefallen und es ist grau in grau. Gelegendlich regnet es sogar, doch die Temp. liegt noch bei recht angenehmen 22°C. Gegen 13:00 entschließen wir uns die schöne Insel heute doch schon zu verlassen, da eine Schlechtwetterfront für die kommenden Tage mit viel Wind angekündigt wurde. Unser Ziel ist die türkische Seite gegenüber, dort der Stadthafen von Kas, wo man bei Starkwind sicherer liegt, als hier in der Bucht am Anker. Also "Anker auf" und los. Wir motoren um die Insel herum und legen Kurs auf Kas an. Dort angekommen müssen wir leider feststellen, dass der Hafen total belegt ist und wir wieder raus müssen. Als Alternative bietet sich nun nur noch die teure Setur Marina in Kas an. Dazu müssen wir allerdings noch um eine ziemlich lange Halbinsel herum fahren und das bei guten 6 Bft. (26 kn) genau gegenan. Der Yanni arbeitet wie verrückt gegen die recht hohen Wellen und die kappelige See. Aber irgendwann haben wir auch das geschafft und legen nach 11,41 sm gegen 16:00 in der Marina an. Nun müssen wir uns erst einmal trocknen und alles aufräumen.

Nach einer angenehm ruhigen Nacht, der Wind war gestern abend noch eingeschlafen, zeigt sich der Freitag, d. 18.10. wieder sonnig bei 20°C, aber mit viel, viel Wind mit bis zu 34 kn (7 - 8 Bft.). Rita macht vormittags einen Bummel nach Kas, nachmittags gehen wir beide noch über den Wochenmarkt und besorgen Obst und Gemüse. Kurz vor 18:00 bleibt dann von einer zur anderen Sekunde der Wind weg, als wenn jemand einen Schalter umgelegt hat. Danach folgen leichte umlaufende Winde, so etwas hat man noch nicht erlebt! Zum Abendessen gibt es leckeren Schweinebraten mit selbst gemachten Rotkohl.

Samstag, d. 19.10.: Heute bleiben wir noch in Kas in der Marina (Wassertiefe hier 25 m!!!). Morgens ist es ziemlich windstill und sonnig, aber ab Mittags frischt der Wind wieder gut auf aus SE und dreht später dann auf SW. Wir gönnen uns noch einen Tag hier im ruhigen und geschützen Hafen. Am späten Nachmittag gehe ich zum Bezahlen der Marinagebühr - für 3 Übernachtungen muss ich EUR 136,00 berappen, das sind gute EUR 45,00 / Nacht! Morgen früh wollen wir weiter in die Kekova Bucht.

Sonntag, d. 20.10.: Um 10:00 legen wir bei sonnigem (22°C) und windstillem Wetter ab und verlassen den Hafen. Wir motoren aus der Bucht und laufen dann nach Osten an der Küste entlang. Gegen 14:00 haben wir nach 19,47 sm unseren Ankerplatz in der Kekova Bucht erreicht (Pos. 36° 11`44" N/29° 51`24" E) und lassen auf knappen 5 m Wassertiefe den Anker fallen. Hier wollen wir nun die nächsten 10-14 Tage bleiben, bevor wir nach Finike ins Winterlager fahren.

Montag, d. 21. - Donnerstag, d. 31.10.: Die kommenden Tage verbringen wir entspannt bei total schönem Wetter und Tagestemp. zwischen 26 + 29°C (Wasser 24°C) am Anker in der romantischen Bucht. Wir schwimmen, beobachten eine große Wasserschildkröte. Rita läßt sich ein paar Sommerkleider nähen. Wir backen das erste Mal Brot im Cobbgrill - richtig lecker! Besuchen Mattu & Manfred auf ihrer "QUO VADIS" zum Klönschnack und Büchertausch. Und...täglich grüßt die Schildkröte....!